Der Kirchentag der Internetgemeinde ist vorbei, doch Religion spielte auf der re:publica in Berlin vergangene Woche eigentlich gar keine Rolle.
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republica: re:ligion – unser täglich #flausch gib uns heute
re:publica Tag 1 – Schlaflos in Berlin
Ein Tag unter Club-Mate trinkenden Nerds reicht aus, um den Koffeinpegel so hoch zu treiben, dass an Schlaf nicht mehr zu denken ist. Vielleicht sind es auch die vielen Eindrücke, oder das Zusammensein mit so vielen hellwachen Geistern, die mich vom Schlaf abhalten. Read the rest of this entry »
Immerwährender Ozean – Perpetual Ocean
Qualität auf HD einstellen!
Diese Visualisierung der Nasa zeigt Meeresoberflächenströmungen auf der ganzen Welt in der Zeit von Juni 2005 bis Dezember 2007.
Anstatt wissenschaftlicher Anmerkungen oder Erläuterungen hat diese Datenvisualisierung einfach nur das Ziel, ein intensives Erlebnis beim Betrachten zu erzeugen.
Ausgangsbasis ist das MIT Zirkulationsmodell, bei dem Satellitendaten der globalen Meeresströmungen und des auflösenden Meereises ausgewertet werden. Die dunklen Flecken unter dem Ozean stellen die Unterwasser-Topographie dar.
Quelle: NASA Goddard Space Flight Center
simple – not easy (we shall overcome)
Noam ChomskyCC BY-NC-SA by truthout.org / flickr / http://www.flickr.com/photos/truthout/4543361608
Robert Foster: Wie beenden wir den Terrorismus?
Noam Chomsky: Da gibt es eine einfache Methode?
Foster: Welche?
Chomsky: Hören sie damit auf, sich daran zu beteiligen.
Foster: Was ist ihrer Meinung nach die größte Bedrohung des Friedens?
Chomsky: Unsere Ignoranz
Foster: Und wie überwinden wir diese?
Chomsky: Schalten Sie als erstes einmal ihren Fernseher aus.
hier geht es zum Video (Interview bei 5:13)
Simulation: Ohne Waffen eine grandiose Lernumgebung
Kugelförmige Laufsteuerung in alle Richtungen, Kabellose Waffen mit LED-Erfassung, Surround Sound, Bewegungssteuerung über Kinect, 360 Grad Projektion mit 5 HD-Beamern, und 12 Paintball-”Markierer”, die auf den Spieler gerichtet sind:
Was für ein Aufwand für eine Simulation!
Da wünscht man sich doch, jemand hätte so einen Aufwand betrieben um eine virtuelle Lernumgebung zu erschaffen…
Kollaborative Wissenskonstruktion – Knowledge Building für Praktiker
Heute startet der zweite deutschsprachige MOOC. Dieses Mal an der Universität Tübingen zum Thema “Workplace Learning”. Read the rest of this entry »
Google+ Hangout mit Extras – was ein Ding
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Hangouts |
Hangouts mit Extras |
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Gruppen Video Chat |
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Gruppen Chat |
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You Tube Videos |
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Bildschirm teilen |
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Google Text und Tabellen |
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Notizen und Zeichnungen |
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Hangout benennen |
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Hier (m)ein PlusMinus für den Einsatz von google+ Hangouts in der Bildung:
+ Es ist eine WebApp
Keine aufwändige Softwareinstallation für Textverarbeitung, Videochat oder Mindmaps mit den damit verbundenen Formatierungsproblemen für gemeinsames Arbeiten auf unterschiedlichen Computern. Einfach einloggen und alles an einem Ort – miteinander daran arbeiten – teilen – wohlfühlen.
+ Es funktioniert
+ Es ist kostenlos
- man muss bei google und google+ angemeldet sein
- Es wird noch wenig benutzt (und noch weniger im deutschsprachigen Raum)
- Voraussetzung für den vollen Genuss sind webcam, mikro und stabiles Internet

habt euch lieb und werdet durstig
- Irene Bär hat bei facebook auf die Werbespots “Welt der Liebe” von afri Cola hingewiesen. Danke für dieses Fundstück!
Auf der Seite Der Funkturm gehören die Spots beim “Best of 10 Jahre Ramses” im Jahr 2005 zu den Gewinnern und man kann alle drei Spots am Stück anhören.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die einzelnen Spots aufzuteilen und den Text jeweils auszuschreiben.
Viel Spaß beim Anhören und Lesen und vergesst nicht Euch lieb zu haben!
1.
Ich wünsche mir eine Welt,
die nicht rund ist, sondern herzförmig.
Eine Welt,
in der der die Menschen für ihre Nachbarn heimlich Lottoscheine ausfüllen;
in der auf Straßenschildern nicht “Stop” steht, sondern “Bitte Stop”.
Eine Welt,
in der man sich stundenlang mit der Frau von der Auskunft unterhalten kann.
Ja!
Und in der man den Müllmännern kleine Geschenke auf die Tonne legt.
Eine Welt,
in der die Menschen nicht mit Schimpfworten um sich werfen, sondern mit Blumen;
in der Ärzte ihre Patienten anrufen, nur um gute Besserung zu wünschen.
Eine Welt,
in der man 100 Markscheine herumliegen lassen kann, ohne, dass sie geklaut werden;
in der man wildfremden Leuten am Samstag das Auto wäscht.
Eine Welt,
in der Kinder und Kampfhunde friedlich miteinander spielen und dabei summen:
“Habt euch lieb, und werdet durstig”
Afri Cola.
2.
Ich wünsche mir eine Welt,
in der alle unanständigen Wörter im Lexikon durchgestrichen sind.
Eine Welt,
in der die Fernsehansagerin jeden Zuschauer persönlich begrüßt;
in der man den Pizzalieferanten einfach mal mitessen lässt.
Ja!
Und in der man auch im gegnerischen Fanblock lautstark für seinen Verein singen kann.
Eine Welt,
in der sich große Menschen im Kino freiwillig nach hinten setzen;
in der Astronauten aus dem Weltall winken und wir winken zurück;
in der man sich die Bilder aus dem Museum auch schon mal mit nach Hause nehmen kann;
und in der sich die Leute nach Autounfällen gegenseitig trösten.
Eine Welt,
in der Chefs nicht brüllen, sondern einem den Nacken kraulen, und dabei zärtlich flüstern:
“Habt euch lieb, und werdet durstig”
Afri Cola.
3.
Ich wünsche mir eine Welt,
in der die Gäste im Restaurant einfach auf dem Nebentisch mitbezahlen.
Eine Welt,
in der Taucher immer ein bisschen Fischfutter dabei haben;
in der Automechaniker auch mal was umsonst machen;
Ja!
Und in der Busfahrer warten, wenn einmal ein Fahrgast zu spät kommt.
Eine Welt,
in der sich Boxer nicht schlagen, sondern einfach mal drüber reden;
in der alle Obdachlosen im Möbelgeschäft übernachten dürfen;
in der man die Armlehnen im Flugzeug abwechselnd benutzt.
Eine Welt,
in der auf Zeugnissen nicht “ungenügend” steht, sondern “du schaffst es!”;
in der man die Telefonnummern in öffentlichen Toiletten wirklich anruft.
Eine Welt,
in der böse Menschen ganz von selber ins Gefängnis gehen und dabei fröhlich singen:
“Habt euch lieb, und werdet durstig”
Afri Cola.
Serie afri cola „Welt der Liebe“ Titel: Liebe Welt, Chefs, Gefängnis Auftraggeber: Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG Marketingleitung: Werner Karcher Produktmanagement: Dirk Purrmann CD: Roland Schwarz, Stefan Zschaler Text: Niels Alzen, Sebastian Hardieck, Oliver Flohrs, Sabine Kollack, Alex Wilson Smith Beratung: Carl-Christian Berge, Frauke Stürmer Produktion: HASTINGS AUDIO NETWORK Hambrug Tonmeister: Cedric Hopf Regie: Matthias Lührsen Sounddesign: Blunck & Will
Was ist das? Es ist ein Einhorn.
Es sind nur sieben Sätze:
- Was ist das?
- Es ist ein Einhorn.
- Noch nie eines von so nah gesehen.
- Wunderschön.
- Hau ab.
- Hau ab!
- Es tut mir Leid.
Diese Zeilen, in genau dieser Reihenfolge, das war die Vorgabe für die Regisseure eines Kurzfilmpreises. Herausgekommen sind viele kreative Ideen und vor allem ein Film, der wie ich finde, verdient gewonnen hat:



